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Warten auf Frauen

Jeder Mann kennt es, Frauen kokettieren gern damit oder setzen es auch mal ganz bewusst ein: das weibliche Wartenlassen, das zur Folge hat, dass ein durchschnittlicher Mann ein Jahr seines Lebens nur damit verbringt, auf Freundin, Partnerin oder Ehefrau zu warten (Töchter nicht eingerechnet!).Warten auf Frauen
Ein Jahr. Stellen Sie sich einmal vor, was sie mit dieser Zeit anfangen könnten… Und dabei ist die männliche Lebenserwartung ohnehin auch noch kürzer als die der Frauen. Ist das vielleicht gerecht?

Aber was eigentlich hat es mit dem ständigen und scheinbar nicht zu ändernden Warten eigentlich auf sich? Was steckt tatsächlich dahinter und – was kann man dagegen tun? Kann man die Zeit irgendwie konstruktiv nutzen und, vor allem, kann man die ewige Warterei auch abkürzen? Welche Taktiken und Strategien versprechen Erfolg, und welches sind die Lebensbereiche, wo man sich ganz zwecklos abarbeiten würde – wo also fügt man sich der Einfachheit halber besser in sein Schicksal?

Diese und ähnliche Fragen werden in „Warten auf Frauen“ an Hand praktischer Beispiele behandelt. Darüber hinaus aber ist das Buch auch noch ein Trostspender, denn so allein, wie Sie vielleicht glauben, sind Sie mit dieser Thematik gar nicht. So zeigt es also auf, dass man, wenigstens im gewissen Rahmen, wirklich etwas tun und sich aus der Opferrolle befreien kann – und es verspricht sogar, ganz zum Schluss, Erlösung… na ja, oder sagen wir mal, immerhin so eine Art von Erlösung.
Nur eines leistet das Buch nicht: Es geht nicht für Sie einkaufen…

Moritz Petz